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Landschaftsdarstellungen im Rundbild

Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Schüler ab 3. Schuljahr, Dauer ca. 2 Stunden.

In einer kleinen Wanderung durch die Kunstgeschichte wird veranschaulicht, wie zunehmend reale Landschaften Eingang in die Kunst vergangener Jahrhunderte gefunden haben und wie sich ihre Darstellung wandelte. Danach haben die Schüler die Aufgabe Besonderheiten der Landschaftsdarstellung im Rundbild zu analysieren. In einem sich anschließenden praktischen Teil wird eine Landschaft gezeichnet bzw. gemalt (günstig ist hier ein Arbeiten in der Natur).

Didaktische Empfehlungen:
Je nach vorhandenem Zeit- und Finanzrahmen kann hier in unterschiedlicher Technik gearbeitet und auch die Akzente verlagert werden. An technischen Varianten wären über die einfache Bleistiftzeichnung hinaus denkbar: Landschaftsdarstellung als Federzeichnung, Zeichnen mit angespitzten Hölzern, Ausführen einer Kaltnadelradierung oder eine Malerei in Acrylfarbe mit stark reduzierter Farb-Palette, wobei die Farbe vorab selbst herzustellen wäre. Als thematische Varianten wären möglich: Landschaftsbilder als Ausdruck von Stimmungen und seelischen Zuständen zu betrachten und auszuführen oder Landschaften in der Stilistik eines bestimmten Künstlers / einer bestimmten Stilepoche wiederzugeben.

Materialanforderungen:
Neben den üblichen Schreib- und Zeichenutensilien ist in der Minimalvariante ein Din-A-3-Blatt für jedes Kind und sind eventuell Sitzkissen mitzubringen. Zeichenbretter und ein Satz mit 18 Staffeleien sind vorhanden. Bei anderen Techniken sind Materialien je nach Absprache mit unserem Museumspädagogen mitzubringen.

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