Diese Webseite verwendet Cookies zur Auswertung der Aufrufe. Sie haben auf dieser Webseite die Möglichkeit personenbezogene Daten zu übermitteln. Ihr Besuch auf dieser Webseite kann von externen Unternehmen ausgewertet werden. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Permanent

Monumentalbild von Werner Tübke

Im Zentrum des Panorama Museums steht das Monumentalgemälde "Frühbürgerliche Revolution in Deutschland" von Werner Tübke (1929-2004). Auf einer Länge von 123 m Umfang und einer Höhe von 14 m entfaltet sich in altmeisterlicher Formensprache ein "theatrum mundi", das zu einer Reise in die Vergangenheit einlädt.

Ein epochales Gemälde des Umbruchs vom Spätmittelalter zur Neuzeit, aber auch ein universales, zeitloses Welttheater, in dem Grundthemen der Menschheit wie Liebe und Hass, Geburt und Tod die unendliche Wiederkehr des Gleichen versinnbildlichen. Werner Tübkes "Zauberberg der Geschichte" verkörpert den Gipfel seines Lebenswerkes wie einen Glanzpunkt abendländischer Kunst überhaupt. (Abbildung: © VG Bild-Kunst Bonn, 2019)

Tübke-Kabinett

Im Tübke-Kabinett präsentieren wir die Ausstellung "Werner Tübkes Monumentalwerk - Das Abenteuer der Bilderfindung". Hier können Sie den Entstehungsprozess des Panoramagemäldes in kompakter Form nachvollziehen - von den ersten Entwürfen über die 1:10-Vorfassung bis hin zum Monumentalgemälde. 

In einer Dauerschleife läuft der Dokumentarfilm "Schacht am Bild" (20 min), der in sehr imposanten Bildern den Entstehungsprozess des Gemäldes aufzeigt und die physischen und psychischen Belastungen des Künstlers und seiner Altgesellen deutlich werden lässt. 

Abbildung: Werner Tübke vor dem unvollendeten Monumentalgemälde, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2019

Bronzeplastiken von Lotta Blokker

Seit 2010 präsentiert das Panorama Museum auf dem Vorplatz 4 Bronzeplastiken der holländischen Künstlerin Lotta Blokker.
Trotz ihrer jungen Jahre zählt die 1980 in Amsterdam geborene Künstlerin schon zu den erfolgreichsten Bildhauern Hollands. Mit 19 Jahren ging sie nach Italien, um an der Florence Academy of Art in Florenz ein vierjähriges Studium der Zeichnung und Bildhauerei zu beginnen. Bereits im ersten Studienjahr erhielt sie auf Grund ihrer Begabung ein Förderstipendium. Als Ausnahmetalent wurde sie im 2. Studienjahr Lehrassistentin in der Bildhauerklasse und übernahm noch vor Ende ihrer Regelstudienzeit einen Lehrauftrag für Skulptur. Nach 3 Jahren Lehrtätigkeit kehrte sie nach Amsterdam zurück, wo sie lebt und arbeitet.