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Paul Citroen
Der Mensch vor der Kunst

10.11.2018 bis 10.02.2019

Paul Citroen (1896-1983) studierte zwischen 1922 und 1924 am Bauhaus in Weimar. 1933 gründete er mit Charles Roelofsz in Amsterdam die Nieuwe Kunstschool, eine private, an der deutschen Ausbildungsstätte orientierte Kunstakademie, an der er namhafte Dozentinnen und Dozenten versammelte. Ab 1935 arbeitete Citroen gleichzeitig als Lehrer an der Kunstakademie Den Haag, wo er dem Bauhaus weiter verpflichtet blieb und wichtige Impulse für die Entwicklung der niederländischen Kunst gab. Zum Bauhausjahr 2019 zeigt das Panorama Museum eine Übersichtsschau mit rund 80 Werken des Künstlers, die den Weg von Weimar in die Niederlande nachzeichnen und seine Entwicklung eindringlich dokumentieren.

 

 

 

 

Obschon sich Citroen auch der Landschaft widmete, lag sein Fokus immer auf dem Bild des Menschen. Als er 1983 in Wassenaar in den Niederlanden starb, hinterließ er mehr als 7000 Porträts – Gemälde, Zeichnungen und Fotografien, die seinen engsten Vertrauten ebenso galten wie den befreundeten Größen aus Kunst und Kultur. Die Ausstellung, entstanden in Kooperation mit dem Museum de Fundatie in Zwolle und Heino/Wijhe in den Niederlanden, zeigt den Künstler vor, in und mit der Kunst.

Paul Citroen
Porträt Heinz Aron, ca. 1922
Paul Citroen
Déjeuner sur l'herbe, 1929
Paul Citroen
Porträt von Corry Mühlenfeld, 1939
Paul Citroen
Porträt von Wilma Jeuken, 1930-35
Paul Citroen mit dem Bruder von Lotti Weiss
Foto von Lotti Weiss vor dem Spiegel, um 1927
Paul Citroen
Porträt von Charles Roelofsz, 1931

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