Konzept

Das Museumskonzept orientiert auf die rein museale Nutzung des Panoramas mit seinem Kern, dem monumentalem Rundbild „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ von Werner Tübke.

Ein wesentlicher Bestandteil ist zudem die zusätzliche Ausrichtung von Sonderausstellungen im Museum auf der Grundlage einer klaren Orientierung auf  kunsthistorische Themen und zeitgenössische figurative Kunst stark metaphorischer Prägung von internationalem Rang. Seit Juni 1992 werden entsprechende Sonderexpositionen im Museum organisiert und präsentiert.

Zudem verfügt das Museum über eine leistungsfähige Museumspädagogik, die die Vermittlung der Museumsinhalte in der ganzen Breite der praktischen Möglichkeiten übernimmt. Zusätzliche Angebote vielfältigster Kleinkunstveranstaltungen (Konzerte, Lesungen, Theaterstücke, Studiokino mit festem Jahresprogramm) ergänzen das Profil des Panorama Museums, das sich sowohl regional als auch national zu einem einzigartigen Kunst- und Kulturzentrum entwickelt hat. Im wissenschaftlichen und Sammlungsbereich konzentriert sich das Museum vor allem auf das künstlerische Gesamtwerk von Werner Tübke, aber auch auf vergleichbare Phänomene im internationalen Kunstgeschehen der Gegenwart wie auch der Vergangenheit.